Vorgestern (6. Mai 2015) früh kam Fred in die Veterinärklinik, weil die Tierheimmitarbeiter ihn total ermattet aufgefunden hatten am Morgen. Nachmittags bekamen wir die Nachricht, dass es ihm sehr schlecht geht und er es wohl nicht überleben wird. Das war ein richtiger Schock. Und ein paar Stunden später die traurige Gewissheit, Fred ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Multiples Organversagen und Lungenödem. Man versucht, die Ursache dafür in einer Autopsie zu ermitteln.

 

Fred war eine der rührendsten Gestalten in dem Tierheim, wenigstens konnte ich ihn im März bei unserem Besuch mal etwas streicheln…  er wollte nicht auffallen, lief so mit und war eher zurückhaltend. Wir wussten ja auch nichts über seine Vorgeschichte, er wurde ja auf der Straße alleine herumlaufend aufgegriffen.

 

Es tut uns unendlich leid und weh, dass ihm sein neues Zuhause verwehrt wurde. Das Schicksal wollte es so…. Ein winziger Trost ist, dass er nicht lange leiden musste, sondern innerhalb weniger Stunden sich von dieser Welt verabschiedete.



Fred, grüss Laika, Pecas, Leo, Andy und all die anderen, die schon vor Dir den Weg angetreten haben. Wir wünschen Dir, dass Du jetzt glücklich bist, wo und wie auch immer….

 

Wir werden Dich nie vergessen. Unsere Gedanken gehen auch zu der todtraurigen Adoptantin, die schon alles für Fred vorbereitet hatte….  Viel Kraft und den Blick nach vorne gerichtet wünschen wir Dir von Herzen.


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