Panchi (früher Pancho) goes Eifel!

Vom ersten Foto im Internet über die Vorkontrolle bis hin zu Panchis Abholung vergingen nur knapp 10 Tage.

 

10 Tage, in denen ich mich - sicherheitshalber - aufs Schlimmste eingestellt hatte. Wir hatten mit Frau Bauhof vereinbart, Panchi erst einmal auf Pflegestelle zu nehmen, um festzustellen, ob er zu unserem Alltag mit Pferden und den Hunden in Familie und Job passt.

 

Bei seiner Ankunft war er sehr gestresst und verhielt sich entsprechend, was man ihm nach den Strapazen kaum verdenken konnte. Uns fiel sofort auf, in welch gutem Zustand sich die angereisten Hunde befanden - da waren wir erfahrungsgemäß auf anderes gefasst…

 

Zuhause lief von Anfang an alles recht unspektakulär ab: er war gleich stubenrein, war zurückhaltend, aber nicht übermäßig ängstlich und ging nett an der Leine. Natürlich lernten wir auch ein paar negative Eigenschaften kennen, an denen wir jedoch bereits arbeiten. Schnell war für uns klar, dass dieser eigenwillige Schnappfisch mit den unverkennbaren Pinscher-Charakterzügen bleiben soll.

 

Nun wohnt Panchi schon seit fast 2 Monaten bei uns in der Eifel. Im Tagesablauf ist Routine eingekehrt, er begleitet mich freudig zur Arbeit, schläft gerne lange und ist zufrieden, wenn wir alle drei Zuhause im Wohnzimmer auf der Couch liegen.

 

Abgesehen von den sehr umfangreichen Spaziergängen, auf denen er so richtig aufdreht und- im Gegensatz zu uns- nie müde zu werden scheint, hat er unser Leben trotz der zusätzlichen Arbeit und Verantwortung regelrecht „entschleunigt“.

 

Wir danken euch für euren unermüdlichen Einsatz, ohne den so viele tolle Hunde keine Chance hätten!